Flashmobs – nun auch im Bildungsbürgertum angekommen

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2 Gedanken zu “Flashmobs – nun auch im Bildungsbürgertum angekommen

  1. kann sein, dass das an einer werber-typischen desillusionierung liegt, aber irgendwie aknn ich mcih an sowas nciht erfreuen. es fühlt sich für mich immer irgendwie gestellt an, weil ich weiß, wie die leute sich verhalten, wenn eine kamera aufgestellt wird… und, wie casefilme udn virale videos in der werbung gemacht werden…

    • Nun, ich sehe das auch nicht als „reinen“, bzw. typischen Flashmob (die ich auch generell nicht unhinterfragt als Kunstwerke akzeptiere), sondern durchaus als Werbeaktion, die ich jedoch sehr sympathisch finde. Ich kann deine Skepsis jedoch verstehen: Das kleine Mädchen, das das Konzert sozusagen auslöst reagiert ja nicht im geringsten so, wie man es von ihr in dieser Situation erwarten würde. Ich jedenfalls wäre an ihrer ganz schnell zu meiner Mama gerannt und hätte mich vor den vielen hinzukommenden Musikern versteckt 😉
      Trotzdem mag ich die Aktion, die ja (unabhängig von ihrem Überraschungseffekt, der nun real oder auch gestellt sein mag) doch irgendwie stattgefunden hat. Abgesehen davon habe ich nun nicht unbedingt mehr Lust auf klassische Konzerte, aber sympatiere seltsamerweise stärker mit Straßenmusikern, an denen man ja doch gerne achtlos vorbei geht.

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