Money, please.

„Have you met Ted?“

Nein, nicht Ted Mosby aus How I met your mother.

Ich spreche von der Homepage mit dem Titel TED. Ideas worth spreading. Diese geht auf eine seit 1984 regelmäßig (in GB und USA?) stattfindende Konferenz zurück, die sich anfangs auf das Zusammenführen von „Technology, Entertainment, Design“ konzentrierte, mit den Jahren aber immer offener wurde. Heute geht es darum große Ideen in kurzen aber guten Vorträgen durch Videoclips via Internet zu verbreiten – weltweit und kostenfrei.

Heute möchte ich euch ein TED-Video zeigen, auf das ich kürzlich gestoßen bin und das ich ziemlich gut finde. Vor allem, weil ich selbst versuche, die Sache mit dem Social Web zu lernen und zu NUTZEN (also, sinnvoll und so). Auch angehende Künstler könnten einiges davon lernen. Außerdem frage ich mich gerade, ob ich nicht doch einmal Couchsurfen soll…

Jedenfalls: Voilá, das Video zum Vortrag von Amanda Palmer, die uns erklärt, wie sie sich die Beziehung von Künstler und Publikum vorstellt und vor allem, wie man damit Geld verdient. Please follow the white rabbit, uhm, the link:

(Sorry, das Video ließ sich nicht einbetten, aber so kommt ihr direkt auf die TED-Homepage, auf der es sich lohnt, herumzustöbern.)

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